Gesundheit und Sicherheit im Einklang

WingTsun ist mehr als Selbst­verteidigung. Wer regelmäßig trainiert, tut auch seinem Herzen etwas Gutes – das bestätigt die moderne Medizin zunehmend. Prof. Dr. med. Boris Bigalke, Kardiologe am Deutschen Herz­zentrum der Charité, zeigt in seinem aktuellen Buch, wie meditative Kampfkünste Herzerkrankungen vorbeugen, den Blutdruck senken und Stress abbauen können.

Das Besondere: WingTsun setzt nicht auf rohe Kraft, sondern auf Ent­spannung, Körper­kontrolle und achtsame Bewegung – genau die Faktoren, die sich wissen­schaftlich als herzgesund erwiesen haben.

WingTsun – gut für Körper, Geist und Herz!

Älterer Mann Trainiert WingTsun und lernt Entspannungstechniken im Kampfsport

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Was WingTsun für dein Herz tut…

Unser Training verbindet Selbstverteidigung mit echtem Gesundheitswert. Konkret profitierst du von:

  • Entspannung statt Anspannung – Das WingTsun-Prinzip „Nachgeben statt Härte“ trainiert das Nervensystem, sich zu beruhigen. Das senkt den Blutdruck und reduziert Stresshormone.
  • Bewusste Atmung – Besonders im ChiKung lernst du, durch gezielte Atemtechniken tief zu entspannen und dein Herz-Kreislauf-System zu entlasten.
  • Sanftes Ausdauertraining – Die fließenden Bewegungsformen trainieren Herz und Kreislauf nachhaltig, ohne den Körper zu überlasten.
  • Fokus und Achtsamkeit – WingTsun ist Meditation in Bewegung. Der Alltag bleibt draußen, der Geist kommt zur Ruhe.

ChiKung ist fester Bestandteil unseres Unterrichts und die ideale Ergänzung zur Kampfkunst. Es ist für jedes Alter und jedes Fitnesslevel geeignet – ganz ohne Vorkenntnisse.

Buntes Herz

Hinweis: Die auf dieser Seite beschriebenen gesund­heitlichen Effekte basieren auf allgemein zugänglichen wissen­schaftlichen Studien zu asiatischen Kampfkünsten und Bewegungs­formen. WingTsun-Training stellt keine medizinische Behandlung dar und ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt oder einer Ärztin. Bei bestehenden Herz­er­krankungen oder anderen gesund­heitlichen Ein­schränkungen empfehlen wir, vor Trainings­beginn ärztlichen Rat einzuholen. Unser Training kann eine ärztliche Behandlung sinnvoll begleiten, jedoch nicht ersetzen.